Verdauungsbeschwerden und Homöopathie

Verdauungsprobleme und Homöopathie


Keine medizinische Therapieform wird so kontrovers diskutiert wie die Homöopathie und trotzdem begeben sich immer mehr Menschen in homöopathische Behandlung. Besonders Patienten mit chronischen Erkrankungen, die bereits viele Therapien hinter sich haben finden den Weg in die Praxen von Homöopathen. Aber auch Eltern mit Kindern konsultieren homöopathisch arbeitende Heilpraktiker, weil Sie z.B. die Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikation scheuen.

Seit 2017 hat sich Petra Giegold mit Ihrer Praxis für klassische Homöopathie in Eckental niedergelassen und berichtet in regelmäßigen Abständen über die Möglichkeiten der homöopathischen Therapie als ganzheitlichen Ansatz.


Homöopathie und Verdauungsbeschwerden

Die Verdauung ist ein komplexes System, bei dem sich Magen, Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse wechselseitig beeinflussen. Gerät das ausgeklügelte System einmal aus dem Gleichgewicht, treten eine Vielzahl von Beschwerden auf. Diese lassen sich homöopathisch oftmals gut behandeln. Die wichtigste Aufgabe der Verdauung ist es, die von uns aufgenommene Nahrung in kleine Bausteine zu zerlegen. Dann können die darin enthaltenen wertvollen Nährstoffe vom Darm aufgenommen werden. Zudem spielt der Darm ein wichtige Rolle in unserem Immunsystem. Ursachen für den gestörten Verdauungsprozess können neben ernsthaften Erkrankungen z.B. auch eine ungesunde Ernährung, Nahrungsunverträglichkeiten, Stress, eine gestörte Darmflora, seelische Belastungen, mangelnde Bewegung oder die Einnahme von Medikamenten sein. Die Folge sind typische Beschwerden wie Oberbauchbeschwerden, Durchfälle, Verstopfung, Völlegefühl und Blähungen.

Homöopathie und Verdauungsbeschwerden: Was tun, wenn Beschwerden auftreten?

Homöopathie kann erfahrungsgemäß zur Linderung der verschiedensten Beschwerden des Verdauungstraktes beitragen. Dazu müssen nach einer ausführlichen Diagnostik am Beginn einer Behandlung die individuellen Beschwerden des Patienten erfragt werden. Im nächsten Schritt wird die Gesamtheit der Symptome analysiert. Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich viel Zeit für das Gespräch, denn sie wissen, auch das seelische Befinden und auf den ersten Blick nebensächliche Beschwerden helfen Ihm, dass für seinen Patienten bestmögliche Arzneimittel zu finden. Auch eine Begleitung bei Ernährungsfragen und Lebensstil wird in der Therapie auf Wunsch berücksichtigt.

Bei anhaltenden Beschwerden müssen die Ursachen geklärt werden

Wichtig ist, dass bei anhaltenden oder wiederkehrenden Magen-Darm Beschwerden die Ursachen abgeklärt werden. Denn die Symptome könnten auch Anzeichen für z.B. eine Laktose- oder Fructoseintoleranz oder eine schwerwiegende Erkrankung wie Zöliakie, Reizdarmsyndrom, Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn sein. Diese müssen entsprechend therapiert werden. Homöopathische Mittel können jedoch aus Erfahrung auch bei diesen Erkrankungen gut eingesetzt werden. Von einer Selbstbehandlung ist jedoch abzuraten. Eine homöopathische Behandlung benötigt Fachwissen und Erfahrung.


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Praxis für Klassische Homöopathie  &  Naturheilkunde

Petra Giegold | Heilpraktikerin 

Orchideenstr. 18 | 90542 Eckental

Tel. 09126-27 69 835

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